Die schönsten Ortschaften auf Mallorca

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Banyalbufar

Das kleine Bergdorf im Westen von Mallorca hat eine lange Weintradition und die weitläufigen Obstplantagen und die steilen Weinhänge prägen heute noch das Erscheinungsbild des Ortes. Banyalbufar befindet sich am Fuße der Bergkette Serra de Tramuntana und präsentiert sich mit wilder Natur inmitten einer malerischen Kulisse. Mit Blick auf das Meer und dem mächtigen Gebirgszug im Hintergrund kann man an diesem Ort das traditionelle Kunsthandwerk entdecken, edle Weine verkosten und die romantische Atmosphäre auf sich wirken lassen, die dieser Ort zu bieten hat.

Valldemossa

Die kleine Gemeinde befindet sich in der Region Serra de Tramuntana im nordwestlichen Teil der Insel. Schlendert man durch die kleinen Gassen und besucht den Wochenmarkt, scheint die Zeit für einen Moment stillzustehen. An diesem Ort kann man das mallorquinische Lebensgefühl inhalieren, während man an den kleinen Steinhäusern vorbeigeht und traditionelle Speisen verkostet. Valldemossa befindet sich knapp 20 Minuten von Palma de Mallorca entfernt.

Deia

Deia ist ein kleines Künstlerdorf am Rande des Tramuntanagebirges. Dem Ort wird nachgesagt, dass sich hier zahlreiche bekannte Künstler wie Pablo Picasso niedergelassen haben, um sich von dieser außergewöhnlichen Kulisse inspirieren zu lassen. Das Dorf liegt an der Nordwestküste in der Nähe von Palma de Mallorca, Valldemossa und Port de Soller. Hier gibt es kleine, schicke Ferienhäuser und liebevoll eingerichtete Kaffees. Natursteinhäuser prägen das Landschaftsbild und bieten eine idyllische Umgebung inmitten einer malerischen Felsenkulisse.

Soller

Die Nordwestküste Mallorcas ist eine beliebte Region und wenn man diese besucht, sollte man einen Aufenthalt im traditionellen Städtchen Soller einplanen. Soller und Port de Soller sind ein fruchtbarer Landstrich in der Serra de Tramuntana. Entspannung pur findet man zwischen kleinen Läden, Restaurants und Kaffees. Die üppigen Zitronen- und Olivenbäume in der Umgebung erinnern heute noch daran, dass die Früchte einst kultiviert wurden und lange Zeit wichtige Einnahmequellen der Region waren. Soller wurde 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. 

Fornalutx

Das romantische Kleinod liegt im Tal der Orangen an der Westküste von Mallorca, direkt am Tramuntana-Gebirge. Charakteristisch für das kleine Dorf sind die denkmalgeschützten Bruchsteinhäuser sowie die geschwungenen Steintreppen, die durch die engen Gassen führen. Fornalutx wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und zum schönsten Dorf Spaniens gekürt. Die Zitrusfrüchte sind hier eine Delikatesse und den unverkennbaren Geschmack kann man in selbstgemachten Marmeladen, Säften und anderen lokal hergestellten Produkten wiederfinden. Die nähere Umgebung kann sehr gut zu Fuß erkundet werden und eignet sich hervorragend für Wandertouren.

Arta

Die kleine Stadt Arta liegt im Nordosten der Insel. Die mallorquinische Kunst wird hochgehalten und die traditionelle Herstellung von Tonwaren und Korbflechtereien wird hier heute noch praktiziert. In unmittelbarer Nähe der kreativen Kleinstadt befindet sich das Santuari de Sant Salvador. Die heilige Stätte, die im 14. Jahrhundert erbaut und im 19. Jahrhundert rekonstruiert wurde, kann zu Fuß erkundet werden und ist eine der Hauptattraktionen in der Region.

Portocolom

Der Hafenort liegt an der Ostküste, genauer gesagt in der Gemeinde Felanitx. Der gemütliche Fischerort liegt an einer großen Bucht in geschützter Lage und zählt heute zu den größten natürlichen Häfen Mallorcas. Eine beliebte Attraktion von Portocolom ist der Leuchtturm, den man allerdings nur aus der Ferne beobachten kann, weil das Areal nicht zugänglich ist. Ansonsten gibt es in unmittelbarer Umgebung schöne Strände wie der beliebte Badeort S’Arenal oder die ruhige Bucht Cala Marçal.

Porto Petro

Der kleine, idyllische Hafenort liegt in der Gemeinde Santanyi im Südosten. Dieser Hafen ist in erster Linie eine Anlegestelle für kleinere Fischerboote und Yachten. In der Umgebung liegen einige schöne und ruhige Strände, die touristisch nicht überlaufen sind und meist von Einheimischen besucht werden. Der südliche Küstenabschnitt der Insel eignet sich hervorragend zum Tauchen, Schnorcheln oder Baden. Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann sich in einer einsamen Bucht ganz der Entspannung hingeben, die dieser Ort mit sich bringt.

Cala Figuera

Der Fischerort Cala Figuera bietet alles, was das mallorquinische Lebensgefühl ausmacht: Weiße Strände, fjordähnliche Buchten und azurblaues Wasser. Während die kleinen Fischerboote im Hafen angelegt haben und sich dem Wellengang hingeben, kann man durch die sandsteinfarbenen Gassen schlendern, frische Meeresfrüchte essen und die nähere Umgebung erkunden. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Strände Cala Santanyi und Cala Llombards, die zwei besondere Ausflugsziele inmitten der prächtigen Natur Mallorcas darstellen. 

Santanyi

Die Kleinstadt im Süden der Insel bietet viel Ruhe und Entspannung. In der gleichnamigen Region befinden sich traumhafte Buchten und zahlreiche pittoreske Ortschaften, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Das Stadtbild ist geprägt von goldgelben Mauern und sandsteinfarbenen Häuserfassaden, die den besonderen rustikalen Charme Mallorcas ausmachen. Santanyi und Cala Santanyi sind beliebte Ferienorte mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten. In der Nähe befinden sich der Naturpark Mondrago, die botanischen Gärten Botanicactus, das Cap de ses Salines und die Ziegeninseln.

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