Naturparks auf Mallorca – immer einen Tagesausflug wert

Naturpark Dragonera im Südwesten von Mallorca

Naturpark Dragonera im Südwesten von Mallorca

Die idyllischen Naturparks von Mallorca

Das ganze Jahr über ist Mallorca unter Reisenden aus aller Welt beliebt. Neben zahlreichen Sonnenstunden und mediterranem Flair locken gemütliche Örtchen, paradiesische Strände und die Schönheit der unberührten Natur. Diese kann man besonders in einem der zahlreichen Naturparks erleben. Dort zeigt sich auch der Reichtum der mallorquinischen Flora und Fauna: Viele der vorkommenden Pflanzenarten auf der Insel sind in den Sumpflandschaften beheimatet. Dazu ziehen die feuchte Umgebung und gemäßigten Temperaturen eine Vielfalt an Säugetieren, Reptilien, Insekten und Vögeln an. Darunter finden sich etwa der Balearen-Sturmtaucher und der rosa Flamingo, die Sumpfschildkröte und die Vipernatter sowie die Dragonera-Eidechse und die Mopsfledermaus.

Doch nicht nur Pflanzen und Tiere fühlen sich in den Naturparks wohl. Hochstände, Sitzbänke und Sandstrände laden Besucher ein, die Natur zu beobachten und zu verweilen. Egal ob Wanderbegeisterte, Tierfreunde oder Pflanzenkenner – diese grünen Ausflugsziele sind definitiv einen Besuch wert.

Der Naturpark von Cabrera

 

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Die Insel Cabrera – nur mit dem Boot erreichbar

Zehn Kilometer von der Südküste Mallorcas entfernt, liegt das Archipel Cabrera – ein Naturpark zu Wasser und Land, der mit satten Farben und unberührter Landschaft besticht. Vor mehr als 10.000 Jahren spaltete sich die Inselgruppe von Mallorca ab und umfasst nun neben winzigen Inseln auch die bekannte Isla Conills (oder Kanincheninsel) und Isla de Cabrera (oder Ziegeninsel). In der Gesamtheit erstreckt sich der Naturpark über eine Fläche von mehr als 10.000 Hektar. Davon besteht jedoch kaum ein Viertel aus festem Land.

Auf den Inseln präsentiert sich dem Besucher eine vom halbtrockenen Klima geprägte Flora, die von zerklüfteten Küsten, borstigen Büschen und knorrigem Knüppelholzes dominiert wird. Doch nicht nur landschaftlich Interessierte kommen auf ihre Kosten. Auch tierbegeisterten Ausflüglern bietet das Archipel einiges zu sehen: So zieht der Artenreichtum an Fischen zugleich eine Vielzahl verschiedener Seevögel an. Die Inseln beherbergen dazu einige Fledermaus- und Echsenarten. Unter letzteren ist besonders die Sargantana-Echse beliebt – ein kleines drachenartiges Reptil, das nur auf den Balearen heimisch ist.

Ähnliche Kostbarkeiten finden sich auch im Wasser: Am Grund des klaren Blaus zeigen sich weitläufige Seegrasteppiche, grau-schwarzer Schiefer, spitze Felsen und so manch rare Algen- und Korallenart. Dazu beherbergt es Zackenbarsche, Bärenkrebse, Meeresschildkröten und Delphine.

Besucht werden kann das Idyll von Colònia de Sant Jordi oder Porto Petro aus über den Wasserweg, wo Ausflugsschiffe täglich ihre Bahnen ziehen. Voranmeldungen sind nicht notwendig, werden allerdings angeraten.

Andere mit dem Schiff angesteuerte Sehenswürdigkeiten rund um Cabrera:

  • Die Blaue Grotte an der Nordseite der Cala Gandulf.
  • Die in Es Port gelegene Ruine eines Festungsturms gegen Piratenangriffe.
  • Der Leuchtturm auf dem Punta de Anciola.

 

Der Naturpark S’Albufera

 

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S´Albufera Naturpark im Nordosten von Mallorca

An der Nordküste Mallorcas liegt der Naturpark von S’Albufera, der bedeutendsten Sumpflandschaft der balearischen Inseln. Das Land des heutigen Naturschutzgebietes entstand vor Tausenden von Jahren und wurde einst als Anbaufläche für Reis und als Ort der Papierherstellung genutzt. Heute dient es ausschließlich dem Schutz der reichen Artenvielfalt von Flora und Fauna.

Naturliebhaber kommen bei einem Besuch des Parks auf ihre Kosten: So florieren inmitten dieses Biotops mehr als 400 verschiedene Pflanzenarten. Dazu kommen noch über 200 Pilzsorten, darunter jene der Psathyrella halophila, die 1992 in S’Albufera neu entdeckt und nach ihrem bevorzugten Wachstumsplätzchen – der salzigen Sanderde in Meeresnähe – benannt wurde.

Doch nicht nur die Pflanzenwelt des Naturparks ist groß und facettenreich! S’Albufera beherbergt etwa 20 Säugetierarten, darunter die seltene Mopsfledermaus, allerlei Insekten- und Reptiliengattungen, wie die der harmlosen Vipernatter oder trägen Sumpfschildkröte, und sogar stolze 450 Nachtschmetterlingsfamilien. Bekannt und beliebt ist das Ausflugsziel aber besonders für seinen Reichtum an Vogelarten.

Die Vorkommen einiger seltener Arten und die dort beheimatete Vielfalt an Vogelfamilien teilt sich S‘Albufereta mit S’Albufera – wie auch die Namensähnlichkeit. Trotz S’Albuferetas geringerer Größe können hier jedoch bisweilen 196 verschiedene Arten beobachtet werden, weshalb sich dieses Naturjuwel bereits zu einer wahren Kultstätte entwickelt hat. Zu finden sind hier die Nistplätze von Purpurhühnern und Stelzenläufern; Kormorane, Seidenreiher und eine Vielzahl unterschiedlicher Enten- und Gänsearten können besonders während der Wintermonate beobachtet werden. Auch ein Besuch in den Übergangsjahreszeiten lohnt sich, wo das Naturschutzgebiet einen Rastplatz für dutzende Zugvogelarten darstellt.

Wer also in die natürliche Ruhe eintauchen und einige der unzähligen Tierarten beobachten oder einfach bloß durch die üppige Vegetation streifen will, ist in S’Albufera richtig. Besucht werden kann der Naturpark kostenfrei von 1. Oktober bis 31. März täglich von 9 bis 17 Uhr und von 1. April bis 30. September täglich von 9 bis 18 Uhr.

Beachtet werden sollte, dass es verboten ist:

  • à Fahrräder mitzubringen.
  • à das Gelände mit Haustieren (wie Hunden) zu betreten.
  • à Pflanzen zu pflücken.

Der paradiesische Strand S’Amarador

 

Mallorca S’Amarador

Naturpark S’Amarador

Strand S’Amarador

Strand S’Amarador

 

 

 

 

 

 

 

Am Ostufer des südlichsten Küstenvorsprungs Mallorcas liegt Mondragò, ein weiteres der vielen Parkjuwelen der Insel. Dieses Naturschutzgebiet besticht mit türkisenen Seen, tiefgrünen Flächen und schattig-kühlen Kiefern- und Pinienwäldern. Die Ostseite des Parks dominieren fjordähnliche Buchten mit salzigen Dünen- und Strandabschnitten, die trotz ihrer Abgeschiedenheit auch so manchen Besucher anlocken.

Inmitten dieser Küstenlandschaft liegt die Bucht Mondragò, die als Namensspender des Naturparks dient. Dieser Ort wird auch als einer der schönsten Badeorte auf Mallorca genannt. Im Herzen der Buch befindet sich S’Amarador. Diese Oase überzeugt nicht durch Ruhe und Sauberkeit, sondern lockt ferner mit einem wunderschönen Sandstrand, der den Blick über den glitzernden Ozean und die langsam vorbeiziehenden Segelboote freigibt. Sonnenbegeisterte machen es sich hier auf Handtüchern bequem, lassen sich die immer wieder aufkommende Brise um die Nase wehen und lauschen dem Rauschen zweier nahegelegener Sturzbäche. Wem die direkte Sonne zu heiß ist, der sucht sich ein schattiges Plätzchen unter einem der unzähligen Pinienbäume, die den Strand einrahmen. Besucht werden können der Strand sowie der gesamte Naturpark bei freiem Eintritt täglich von 9 bis 16 Uhr.


Der Naturpark auf Dragonera

 

aussichtsturm dragonera

Aussichtsturm auf Dragonera

endemische dragonera eidechse

Endemische Dragonera-Eidechse

 

 

 

 

 

 

 

Unberührt und einsam liegt Dragonera (Dracheninsel) vor der Westküste Mallorcas. Lang und schmal schälen sich die grauen Felsen aus dem Wasser und erinnern dabei tatsächlich an einen Drachen, der ruhig und lauernd im Meer verharrt. Seit 1987 steht diese Felsinsel unter Naturschutz, aber dank der immerwährenden Unberührtheit durch die fehlende Besiedelung konnte sie bereits davor einen großen Artenreichtum an Pflanzen und Tieren hervorbringen.

Heute findet man auf Dragonera beinahe 400 verschiedene Pflanzenarten, darunter Meerfenchel, Dornlattich und Limonium dragonericum, eine hier heimische Strandfliederart. Weite Flächen sind dazu von Rosmarinsträuchern bedeckt, die beim Näherkommen ihren charakteristischen Duft verströmen. Bekannt ist die Insel besonders für eine Flechtenart, die – fernab aller natürlicher Feinde – an den Felsvorsprüngen der Nordküste gedeiht. Sie wurde einst wegen ihrer Bedeutung als Textilfarbe unter Einsatz des eigenen Lebens von mutigen Einheimischen geerntet.

Beeindruckend sind aber auch die anderen Seiten der Insel: So zeigt sich dem geduldigen Beobachter die Dragonera-Eidechse, die hier – gemeinsam mit der Geburtshelferkröte – schon vor der Erschließung der Insel durch den Menschen beheimatet war. Vogelbegeisterte können Eleonorenfalken, Wanderfalken und die stark bedrohten Balearen-Sturmtaucher erspähen, die in den Felswänden der Insel brüten.

Sehenswertes neben Flora und Fauna:

  • à Dieser Ort eignet sich auch sehr gut zum Wandern.
  • à Auf der Inselspitze steht ein Lustschlösschen, das noch heute über einen restaurierten Weg gut erreichbar ist.
  • à Gern besucht sind auch die zwei Wachtürme aus dem 18. Jahrhundert, die einst zum Schutz gegen Piraten errichtet wurden.

Erreichbar ist die Insel gegen ein Entgelt von 12 bis 16€ mit den Ausflugsbooten von Sant Elm und Port d’Andratx aus, die während der Sommermonate täglich und halbstündlich von 10 bis 13 Uhr abfahren.

Der Naturpark der Halbinsel Llevant

 

wanderwege llevant

Wanderwegenetz im Llevant

Einfach zu gehende Wanderrouten auf der Halbinsel Llevant

Einfach zu gehende Wanderrouten auf der Halbinsel Llevant

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nordöstlichen Ende Mallorcas befindet sich die Halbinsel Llevant und flächendeckend mit ihr der jüngste Naturpark der Insel. 2001 auf über 20.000 Hektar Wasser und Land eröffnet, wurde er bereits vier Jahre später rigoros minimiert. So erstreckt er sich heute bloß noch über knapp 1.500 Hektar und damit kaum 10 % des einstigen Terrains. Teile davon umfassen das Gebiet der Bergkette von Artà, das als Folge von Bränden bisweilen etwas baumlos und karg erscheint. Dort finden sich nur vereinzelte Landinseln mit Steineichen oder Zwergpalmen.

Fernab dieser gebirgigen Landschaft zeigen sich aber weitläufige Felder von Oliven-, Mandel- und Feigenbäumen. Während die Plantagen aber bereits seit Langem aufgelassen sind, überdauerten die Pflanzen und bereichern den Naturpark noch heute. Pflanzenkenner und -interessierte können neben den Relikten einstiger Bepflanzungen auch das charakteristische Balearische Johanniskraut oder den Meeres-Gamander ausmachen.

Bestechen die auf Llevant beheimateten Pflanzenarten wohl eher mit ihrem Duft, macht die Fauna besonders mittels klingender Namen auf sich aufmerksam: So können dort die Schnirkelschnecke, der Höhlen-Pseudoskorpion, die Balearische Wechselkröte oder auch die Balearsiche Grasmücke angetroffen werden. Ab und an zeigen sich auch Wildziegen an Wegrändern. Eine Kostbarkeit besteht im Vorkommen der Mittelmeerschildkröte, deren Bestand über die Ansiedelung im Naturpark gesichert und erhöht werden soll.

Zum Bestaunen und Beobachten der vielfältigen Vegetation eignet sich das Wandern besonders gut. So führen etwa 13 beschilderte Wanderwege quer durch den Naturpark – entlang der Küste oder querfeldein. Individuell ausgewählt werden kann die passende Wegstrecke hinsichtlich Kriterien wie Dauer oder Schwierigkeits- bzw. Anstiegsgrad, sodass auch ungeübte Wanderer auf ihre Kosten kommen. Interessierten und Wanderbegeisterten öffnet der Naturpark täglich von 9 bis 16 Uhr seine Tore.

Besonders bei Vögeln ist die Artenvielfalt, die Besuchern hier geboten wird, enorm. Die Vorkommen einiger seltener Arten und die dort beheimatete Vielfalt an Vogelfamilien teilt sich S‘Albufereta mit S’Albufera – wie auch die Namensähnlichkeit. Trotz S’Albuferetas geringerer Größe können hier jedoch bisweilen 196 verschiedene Arten beobachtet werden, weshalb sich dieses Naturjuwel bereits zu einer wahren Kultstätte entwickelt hat. Zu finden sind hier die Nistplätze von Purpurhühnern und Stelzenläufern; Kormorane, Seidenreiher und eine Vielzahl unterschiedlicher Enten- und Gänsearten können besonders während der Wintermonate beobachtet werden. Auch ein Besuch in den Übergangsjahreszeiten lohnt sich, wo das Naturschutzgebiet einen Rastplatz für dutzende Zugvogelarten darstellt.

Finca Son Real auf Mallorca

 

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Finca Son Real auf Mallorca

nekropole son real

Die Nekropole unweit der Finca Son Real

 

 

 

 

 

 

 

Im Norden Mallorcas an der Straße von Can Picafort nach Artà liegen der Naturpark sowie die Finca Son Real. Bei Letzterem handelt es sich um ein altes Landgut, das sich über knapp 400 Hektar erstreckt und einen wahren Fundus vielfältiger und sehenswerter Schätze darstellt: So bietet das Grundstück seinen Gästen archäologische Ausgrabungsstätten, historische Gebäude der spanischen Marine und Naturräume ganz unterschiedlicher Art. Nach Lust und Laune können also historische Befestigungen erkundet und bestaunt oder Sandgruben, Dünenzonen, Kiefer- oder Sadebaumwälder durchstreift werden. Für Sportbegeisterte gibt es hier noch Reit-, Rad- und Spazierwege. Nach abenteuerlicher oder anstrengender Erkundungstour kann man es sich auf einem der Picknickplätze gemütlich machen und bei guter Jause entspannen.

Als besonders sehenswert gilt die Nekropole von Son Real – die größte bisher entdeckte und freigelegte Totenstadt der Balearen. Weit über hundert Ruhestätten in Form von Rechtecken, Schiffen oder Kreisen befinden sich hier; mehr als 300 Skelette aber wurden im Laufe der Zeit im Gestein gefunden, da befestigte Gräber der Aristokratie vorbehalten waren. Warum genau dieser Platz von den Phöniziern des 7. vorchristlichen Jahrhunderts als Friedhof erwählt wurde, erklärt das Panorama, das hier vorzufinden ist: karger Stein zerklüfteter Küsten, Meeresfarben von Türkis bis Ultramarin und die idyllische Bucht von Alcúdia.

Preise und Öffnungszeiten:

  • freier Eintritt
  • April bis September jeweils 10 bis 19 Uhr
  • Oktober bis März jeweils 10 bis 17 Uhr

La Reserva Puig de Galatzó

 

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Naturpark am Fuße des Galatzo

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Der Puig de Galatzo auf Mallorca

 

 

 

 

 

 

 

Wer Wanderwege, Badeplätze, Grillmöglichkeiten oder einfach das reine Naturerleben sucht, ist im Naturschutzgebiet Puig de Galatzó goldrichtig. Lediglich 17 km von Palma entfernt erstreckt sich dieser Park inmitten des Tramuntanagebirges über eine Fläche von mehr als 200 Hektar. Vor Ort führen Spazier- und Wanderwege durch Eichenwälder, vorbei an Höhlen, Wasserfällen und Bärengehegen. Die Pfade sind zwar befestigt, dennoch werden gutes Schuhwerk und gemütliche Bekleidung empfohlen. Kinderwägen sollten besser zu Hause gelassen werden, da sie sich nur sehr beschwerlich über den wurzeligen Untergrund schieben lassen.

Tierliebhaber kommen auch hier auf ihre Kosten: Mit ein bisschen Glück lassen sich neben den Braunbären noch die wildlebenden Hirsche, Esel, Ziegen, Pfaue, Gänse und Enten entdecken, die im Park beheimatet sind. Ferner bietet die Greifvogelschau Interessierten einiges zu sehen.

Abenteuerlustige können sich im Erlebnisparcours auf Seilbahnen, Brücken oder beim Klettern austoben. Um den Hunger danach kümmert man sich im Picknickareal. Hier kann man aus verschiedenen Salat- und Baguettevariationen auswählen und an den Grillplätzen, die rund um die Uhr beheizt sind, kann man Fleisch und Fisch selbst grillen.

Wer sich aber nach einer anstrengenden Wanderung erst mal erfrischen möchte, kann dies im Wasserfallpool des Galatzotals tun. Also: Badesachen nicht vergessen! Auch Duschen und Umkleidekabinen stehen den Besuchern zur Verfügung.

Eintrittspreise: Stand 2018

  • Erwachsene 10 €
  • Kinder 7€
  • Ermäßigungen: 10% für Anrainer, 20% für Studenten und Senioren, Spezialrabatte für Gruppen über 15 Personen

Öffnungszeiten: Stand 2018

  • Von 01. April – 03. November täglich bis 18:00h
  • Von 4. November – 17. Dezember und 14. Januar – 31. März nur wochenends
  • Von 18. Dezember – 13. Januar geschlossen
  • Der Eintritt ist bis zwei Stunden vor der Schließung des Parks (16:00 Uhr) möglich.

 

 

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